Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Langfristig Leistungsfähigkeit und Erfolg sichern

Betriebliches Gesundheitsmanagement trägt dazu bei, den Themenkomplex „Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz“ als Teil der modernen Unternehmensstrategie zu entwickeln. Die Arbeitswelt verändert sich und fordert Organisationen auf, aktiv darauf zu reagieren.

So lenkt zum Beispiel der technische Fortschritt viel Aufmerksamkeit auf sich. Dabei darf nicht vergessen werden: Gesunde, produktive Mitarbeiter sind die Voraussetzung, damit der Wandel gelingt.

Gesundheitsmanagement sichert den Unternehmenserfolg

Betriebliche Gesundheitsmanagement beeinflusst den Unternehmenserfolg auf verschiedenen Ebenen:

  • Fachkräftemangel und Globalisierung führen zu einem Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Die junge Generation ist sich dessen bewusst und legt Wert auf ein gesundes Arbeitsumfeld. Unternehmen steigern durch ein BGM ihre Attraktivität.
  • Die demografische Entwicklung führt gleichzeitig zu einem späteren Renteneintritt – die Zahl älterer Menschen im Unternehmen steigt. Das Thema „Gesundheit“ rückt dadurch in den Vordergrund.
  • Die digitale Technik birgt neue Möglichkeiten und neue Risiken. Der rasante Wandel und Sorgen um den Arbeitsplatz sind Beispiele für zusätzliche psychische Belastungen, die Ihre Mitarbeiter aktuell fordern. Präventive Maßnahmen wie das BGM reduzieren krankheitsbedingte Fehlzeiten und binden die Mitarbeiter an die Organisation.
  • Die Leistungsfähigkeit nimmt allgemein zu (Nachweis z. B. DIN SPEC 91020)

Auch der Gesetzgeber reagiert u. a. mit den Grundsätzen der Prävention (2016) auf die aktuellen Entwicklungen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Ziele und Prozesse

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Analyse / Bestandsaufnahme

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Analyse / Bestandsaufnahme

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Zielsetzung im BGM-Prozess

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Zielsetzung im BGM-Prozess

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Strategieentwicklung

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Strategieentwicklung

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Umsetzung

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Umsetzung

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Evaluation und Reflexion

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Evaluation und Reflexion


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Am Anfang des Beratungsprozesses steht eine umfassende Analyse, die Bestandsaufnahme. Denn: Jedes Unternehmen verfügt bereits über verschiedene Maßnahmen und Prozesse im Sinn des BGM. Wir müssen das Rad deshalb nicht komplett neu erfinden. Es geht darum, diese Ansätze zu identifizieren, um sie systematisch in die BGM-Strategie einzubinden.

Darüber hinaus fließen folgende Informationen in die ganzheitliche Analyse mit ein:

  • Fehlzeiten
  • Gesundheits-Zirkel
  • Krankenkassenberichte
  • Gefährdungsbeurteilung
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Im zweiten Schritt erfolgt die Fixierung der Ziele für den Beratungsprozess. Diese umfassen:

  • betriebliche Ziele
  • gesundheitserhaltende Ziele
  • Ermittlung konkreter Kennzahlen
  • Vereinbarung von Mess- und Evaluationspunkten
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Im Rahmen der Strategieentwicklung stehen die Themen Verhaltensprävention und Verhältnisprävention im Zentrum.

  • Verhaltensprävention setzt am konkreten Verhalten des einzelnen Mitarbeiters an und umfasst unter anderem die Themenbereiche Ernährung, Entspannung, Bewegung und Konsum von Alkohol oder Drogen.
  • Verhältnisprävention im Rahmen des BGM konzentriert sich auf die Arbeitsbedingungen. Sie zielt darauf ab, gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz zu identifizieren und abzubauen. Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel und die Gestaltung von Arbeitsprozessen können die Gesundheit fördern oder ihr schaden. Es geht darum, sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen einzuleiten.

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Im nächsten Schritt erfolgt die konkrete Umsetzung. Während des Beratungsprozesses stehe ich als erfahrener Begleiter an Ihrer Seite.

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Zum Abschluss des Beratungsprozesses analysieren wir den Verlauf. Als professioneller Berater ist es für mich selbstverständlich, mich stetig weiterzuentwickeln. Ihr Feedback fließt in diesen Prozess ein.

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